Über

Yogalehrerin durch Berufung und aus Überzeugung…….

Yoga und die damit verbundene Spiritualität findet man nicht einfach so, wenn man nicht explizit danach sucht. Es ist eher, dass man von beidem gefunden wird……

Zumindest war es bei mir so.

Weit gereist, einige Jahre in den unterschiedlichsten Teilen der USA gelebt und das Leben genossen. Vielseitig interessiert und tätig, der Langeweile davonlaufend.
Sollte Frau da nicht einfach glücklich und zufrieden sein?

011

Allerdings ereilte mich dann Mitte Dreißig ein schwerer Bandscheibenvorfall,
der mich in meinem unendlichen Aktionismus erheblich ausbremste.
Die üblichen schulmedizinische Behandlungen wurden durchgeführt und ich hatte mehr als genug Zeit und konnte einfach nicht anders als über mein Leben nachzudenken.
Die Reha Episode zu Ende gebracht, erinnerte ich mich an mich auch wieder an eine Yogalehrerin, die mir zwei Jahre zuvor mal sagte, ich hätte das Talent Yoga zu unterrichten.

Damals hatte ich der Frau nicht wirklich Beachtung geschenkt, aber nun kam ich ins
Grübeln. Nein, ich war mir nahezu sicher, Yoga ist das Richtige.
Da begann ich richtig mit Yoga und konnte zu meiner großen Freude schnell
feststellen, dass diese sanfte „Sportart“ meine Genesung nach dem Bandscheibenvorfall viel schneller positiv beeinflusste, als die „Schulmedizin“ das hätte schaffen können.
Sicherlich hat mir mein Körper diesen Streich gespielt, um mich neu zu orientieren und meine Talente und Interessen einer Prüfung zu unterziehen und meiner Berufung zu folgen und auch den Mut zu haben ihr zu folgen.
Ich bin davon überzeugt, dass Innehalten in Krisensituation die besten Lösungen
hervorbringen kann, wenn man offen dafür ist.

Allerdings ereilte mich dann Mitte Dreißig ein schwerer Bandscheibenvorfall,
der mich in meinem unendlichen Aktionismus erheblich ausbremste.
Die üblichen schulmedizinische Behandlungen wurden durchgeführt und ich hatte mehr als genug Zeit und konnte einfach nicht anders als über mein Leben nachzudenken.
Die Reha Episode zu Ende gebracht, erinnerte ich mich an mich auch wieder an eine Yogalehrerin, die mir zwei Jahre zuvor mal sagte, ich hätte das Talent Yoga zu unterrichten.
Damals hatte ich der Frau nicht wirklich Beachtung geschenkt, aber nun kam ich ins
Grübeln. Nein, ich war mir nahezu sicher, Yoga ist das Richtige.
Da begann ich richtig mit Yoga und konnte zu meiner großen Freude schnell
feststellen, dass diese sanfte „Sportart“ meine Genesung nach dem Bandscheibenvorfall viel schneller positiv beeinflusste, als die „Schulmedizin“ das hätte schaffen können.
Sicherlich hat mir mein Körper diesen Streich gespielt, um mich neu zu orientieren und meine Talente und Interessen einer Prüfung zu unterziehen und meiner Berufung zu folgen und auch den Mut zu haben ihr zu folgen.
Ich bin davon überzeugt, dass Innehalten in Krisensituation die besten Lösungen
hervorbringen kann, wenn man offen dafür ist.
Mir wurde dann sehr schnell klar, dass ich gerne in einem gesundheitlichen Sektor arbeiten wollte, kombiniert mit der Möglichkeit anderen Menschen beratend zur Seite zu stehen um dem Leben leichter begegnen zu können.
Yoga ist mehr als „Kopfstand“, Om-singen“ oder „stretching“
Durch Yoga beginnt man mit sich selbst liebevoller umzugehen, lernt sich selbst besser kennen und findet schnell heraus, dass dem Körper – egal in welchem Alter – nicht wirklich Grenzen gesetzt sind, wenn es um Bewegung geht.
Alles in Allem kann Yoga zu einem persönlichen Erfolgserlebnis werden.
So war das damals bei mir, denn Yoga konnte mich innerhalb kürzester Zeit körperlich wieder 100% herstellen.
Ebenso so wichtig war für mich, meine kreative Seite nutzen und ausleben zu können und so entstanden neben dem Yoga mehrere kleinere Kreativprojekte von denen jetzt eines Online gegangen ist und von dem ich hoffe, dass es sich innerhalb diesen Jahres zu einem kleinen Unternehmen entwickeln wird.
Siehe http://www.mairom.eu und http://www.yoga-dein-raum.com

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